Lausanner Verteidigung zu stark
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Nachwuchs noch zuwenig stabil
Die Jungen sollten die Chance bekommen, im letzten Spiel der Saison ihr Können zu zeigen. Auf sich alleine gestellt waren sie nicht, denn auch Ivana Bulajic und Janka Šimanicová waren da und hätten für eine gewisse Stabilität sorgen sollen. Der Plan ging nicht auf und die Waadtländer Gäste holten sich den ersten Satz problemlos.
Umstellung bring Satzgewinn
Weiter auf Risiko der doch versuchen, die Saison mit einem Sieg zu beenden? Evelyn Hösli beorderte die Stammsechs aufs Feld und Glaronia bekam das Spiel wieder in den Griff – für eine gewisse Zeit, mindestens.
Auch für die Cracks gab es kein Durchkommen
Dass sich die Gäste schliesslich die nächsten zwei Sätze sicherten, lag an der unglaublichen Leistung der Lausanner Verteidigung: Auch Trainer Pfefferlé war beeindruckt von seinem Team: «Defense war super!» Angriffe von Bulajic, die normalerwiese nicht gestoppt werden können, scheiterten. Lausanne holte sich den Sieg verdient, während Glaronia, trotz verpatztem Saisonschluss, zufrieden auf das Geleistete zurückblicken kann.
Matchtelegramm
Raiffeisen Volley Glaronia – Lausanne UC 1:3 (14:25, 25:20, 20:25, 18:25). – Kantonsschule Glarus. – Schiedsrichter: M. Becker / M. Fässler. – Spieldauer: 100 Minuten.
Raiffeisen Volley Glaronia: Leskinovica, Ramadani, Heer, Šimanicová, Kololli, Brand, Coluccello, Simmons, Bulajic, Kamer, Vogel, Schoop; Liberas: Krättli, Schifferle. Coach: E. Hösli.
Lausanne UC: Nicod, Kurik, Broome, Zimmermann, Waeber, Mileto, Troillet, Locatelli, Blagojevic, Pfefferlé, Fischer; Libera: Jakob. Coach: P. Pfefferlé.




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